ZEIT ONLINE – behind blue eyes

Oktober 26, 2010

Es ist Wahlkampf in Ohio – da bleiben US-Präsident Obama bei der ZEIT kaum blaue Augen erspart:

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(Ausriss: ZEIT ONLINE)

Immer wieder gerne: Katz und Goldt

Oktober 21, 2010

Hier ein Beitrag von Katz und Goldt zur ewigen Urheberrechtsdebatte:
http://pyrrhussieg.files.wordpress.com/2010/10/kundg.gif?w=450

Der Tod entfaltet sich

Oktober 21, 2010

http://pyrrhussieg.files.wordpress.com/2010/10/goldenes_einst.gif?w=450

Persönlichkeiten sterben, Medien verfallen bildlich in ein entfaltetes Einst. Warum eigentlich? (Ausriss: ZEIT ONLINE RSS-Feed)

Empirie: Frauenfußball – ein Männersport?

Mai 21, 2010

Gestern wurde ich Ohrenzeuge des Frauen-Champions-League-Finales im TV. Dabei verblüffte es mich, dass das Rauschen der Vielen genauso klang wie bei männlichen Fußballspielen. Besteht das Publikum also auch bei Frauenspielen nur aus Männern? Oder haben die vielen weiblichen Fans bei Frauenfußballspielen einfach tiefere Stimmen?

Immer wieder gerne: Katz und Goldt

Mai 20, 2010

http://pyrrhussieg.files.wordpress.com/2010/05/kundg.gif?w=450

Wasserkopfjournalisten

Mai 20, 2010

Was passiert mit Redakteuren, deren einzige Aufgabe es ist, Agenturmeldungen ins Blatt zu heben? Wahrscheinlich stecken Sie ihre ganze verkümmerte Kreativität in Überschriften und Bildzeilen. So wie heute die überaus unbedeutenden Redakteure der überaus unbedeutenden Todeszeitung Tageszeitung meiner Eltern zum Thema Kachelmann:

Seite 1 Anreißer (Überschrift):
Gegenwind für Kachelmann

Seite 1 Bildzeile zum Anreißer:
Über Jörg Kachelmann braut sich ein Orkan zusammen.

Seite 15 Aufmacher-Artikel:
Kachelmann im Tief

Seite 15 Bildzeile zum Aufmacher:
Da braut sich was zusammen: Gegen …

Seltsamerweise habe ich vor einigen Jahren in genau dieser Redaktion ein Praktikum gemacht. Damals waren es Mitt-50er und Anfang-60er, die dort saßen – und stumpf wie Google News zu dritt oder zu viert den Mantel aus Agenturmeldungen zusammenschusterten. Keiner aus diesem Wasserkopf von Journalisten schrieb seinerzeit auch nur einen einzigen Artikel selbst. Umso überraschender finde ich es, dass genau dieselben Namen und genau dieselben schlechten Agenturmeldungen auch heute noch so funktionieren wie einst. Die Zeit ist stehen geblieben, die Anzeigenkrise gab es niemals.

Alleine auf Facebook oder zu zweit vorm Penny?

Mai 9, 2010

Heutmittag surfte ich ein wenig auf Facebook herum. Dort hat man mittlerweile sehr intensiv Anteil an dem Leben seiner Freunde, ob reale oder irreale – oder reale, die immer irrealer werden.

So wie C., die Cousine des Mannes meiner Schwester. Sie ist Künstlerin, kann ihren Beruf aber nicht gewinnbringend ausleben – und stößt somit immerzu auf breite Ablehnung von allen Seiten. „Kannst du nicht einfach was Vernünftiges machen?!“

Neuerdings scheint bei ihr ein persönlicher kleiner Ausverkauf stattzufinden: Sie zeigt sich immer häufiger vor einer Webcam, manchmal normal, manchmal freizügig, manchmal, was traurig ist, wenn sie sich alleine betrinkt.

Fotostream von Gesternabend:
Foto 1: Sie mit Weinglas, lächelt künstlich.
Foto 2: Sie mit Weinglas, lächelt künstlich sexy.
Foto 3: Sie mit Weinglas, das Zimmer mittlerweile dunkel, der lackierte Mittelfinger vorgestreckt, sie lächelt gequält cool.

Vielleicht soll das heißen: Rette mich wer kann! Vielleicht ist das auch cool. Vielleicht wirkt es einfach nur abstoßend auf alle Freunde, die diesen Fotostream automatisch empfangen.

Liebe Leser! Wenn Sie sich ebenfalls ohne Sinn und Verstand betrinken wollen, dann machen Sie es bitte folgendermaßen:

Gehen Sie zum Penny Markt Ihres Vertrauens und kaufen Sie sich zusammen mit einem Freund oder einer Freundin eine 0,7 Liter-Flasche Borisov Wodka für 5,99 Euro. Kaufen Sie außerdem den Penny-Energydrink, am besten zwei Flaschen á 0,5 Liter, zudem eine 1,5 Liter-Flasche Penny-Zitronenlimonade und ein Saftpaket Kirsch-Banane á 1,0 Liter.

Stellen sie sich anschließend vor den Penny Markt und trinken Sie jeweils einen großen Schluck aus der Energyflasche, um diese anschließend wieder mit Wodka zu füllen. Stürzen Sie nun ihre erste Mischung auf dem Penny-Parkplatz zügig runter und kommen Sie langsam auf den Geschmack. Bereiten Sie sich anschließend – bereits auf den ersten Stufen der Treppe des Rausches angelangt – die zweite Mischung zu.

Fahren Sie dann an einen anderen Ort, an dem Sie weitertrinken können – und stellen Sie am diesem Zielort überrascht fest, dass Sie bereits den ganzen Schnaps zu zweit weggesoffen haben. Kleben Sie dann das leicht ablösbare Label der leeren Schnapsflasche auf ihre Tasche, Jacke oder Stirn, damit die Menschheit zu einem späteren Zeitpunkt nachvollziehen kann, warum Sie so gut drauf sind:

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Wachen sie anschließend am nächsten Morgen ohne Kopfschmerzen auf und freuen Sie sich darüber, dass Ihnen eine junge hübsche Frau eine SMS geschickt hat. Genau genommen wird diese SMS an Herrn Borisov adressiert sein, doch der scheint nun spurlos verschwunden zu sein.

Werbung abschalten

Mai 9, 2010

Im aktuellen SZ Magazin steht neben dem witzig-innovativen Sammelsurium über Gottschalk auch eine traurige Geschichte über die Werbebranche. Eingeklinkt ist dabei ein Interview mit Frédéric Beigbeder, der selbst noch das goldene Einst der Werbeindustrie erlebt hat (s. 39.90). Beigbeder gibt eine Antwort, die sich von der Werbung ohne Mühe auch auf die PR-Branche und den Journalismus übertragen lässt:

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Da die Werbeindustrie offensichtlich in einer tiefen Krise steckt und langweilig geworden ist, hier ein angenehm kreatives Gegenbeispiel aus dem aktuellen MAGAZIN (Tipp: Unbedingt die Titelgeschichte über Bruno Stettler lesen!):

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Und am Ende des Tages musste ich dann feststellen, dass mein mp3-Player beim Abschalten hängengeblieben ist. Dabei dachte ich sofort an mich selbst, der auch mal wieder richtig abschalten sollte, aber trotzdem immer hängenbleibt.

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Jämmerliche Steinewerfer

Mai 2, 2010

Diese verdammte ZEIT! Wie kann sie immer noch Stellung für diese blöde Helene Hegemann beziehen?! Reichte es nicht bereits, sie vor einiger Zeit in eine Reihe mit Thomas Mann und Shakespeare zu stellen?! Das war eindeutig zu viel! Und nun darf Helene Hegemann auch noch selbst Stellung zur Sache beziehen! Na warte ZEIT! Erst lese ich diesen Gefälligkeitstext – und dann gibt es einen Kommentargewittersturm!

Genau diese Gedanken hatte gestern. Ich wollte mich verausgaben. Meine ganze Scheiße Meinen ganzen Hass über Helene Hegemann ausschütten. Doch zunächst einmal musste ich, um das letzte Fünkchen Fairness zu wahren, den Text lesen.

Während ich las bemerkte ich langsam, dass etwas nicht stimmt. Nicht mit Helene Hegemann, sondern mit mir. Während Helene Hegemann Zeile um Zeile sympathischer wurde, wurde ich mir selbst immer unsympathischer. Woher kam dieser Hass auf die junge Autorin? Warum war ich so schlecht auf sie zu sprechen?

Spätestens, als sie von jenen schrieb, „denen es augenscheinlich nicht um recherchierte Informationen ging, sondern darum, eimerweise Scheiße über [ihr] auszuschütten“, sah ich plötzlich deutlich mein Gesicht im Spiegel. Denn ich erinnerte mich noch gut an meine Reaktion auf die Plagiatiatsenthüllung in der Gefühlskonserve:

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Gehen wir diesen Kommentar einmal gemeinsam durch. Versuchen wir zu ergründen, worum es eigentlich ging.

1.) Die Idee mit der Plagiatssoftware war wirklich gut. Hier steckt der Teufel allerdings im Detail: Warum steht dort „Wunderkindern“ in Anführungszeichen? Der Autor will offensichtlich nicht akzeptieren, dass es so etwas wie Wunderkinder gibt. Wahrscheinlich, weil er sich selbst um ein Wunderkind-Dasein geprellt fühlt. Denn das Kindesalter hat er verlassen, ohne ein Wunderkind gewesen zu sein. Also wurde er zum Zyniker, der Wunderkinder am besten gar nicht erst zulässt – sie in seinen Ausführungen in Anführungen setzt.

2.) Wenn Bücher für die Menschen stehen, die sie geschrieben haben, ist es unmöglich, Ahnung von Büchern zu haben. Wie kann der Kommentator dies also allen Ernstes von Kritikern verlangen?! Komischerweise hat er das Buch, über das er sich hier echauffiert, selbst nicht gelesen. Aber er verlangt von den Kritikern im selben Atemzug, dass sie sämtliche Bücher der Welt kennen müssen, um Plagiate sofort zu enttarnen.

Ferner sind die Wörter „Edelkritiker“ und „Qualitätsjournalismus“ bedeutsam. Der Kommentator macht hier deutlich: Ich bin der coole Blogger, ihr seid die abdankende Elite! Wobei der Kommentator sicher selbst gerne ein Edelkritiker oder Qualitätsjournalist geworden wäre. Aber diesen Zug hält er offensichtlich für abgefahren, weshalb er gegenüber seinen einstigen Idealen nur noch Wut empfindet. Nach dem Motto: Weil ihr so beschissene Bedingungen verursacht habt und ich kein Edelkritiker mehr werden kann, hasse ich euch!

Wir halten an dieser Stelle schon einmal fest: Es geht tatsächlich mehr um den Kommentatoren selbst, als um Helene Hegemann und ihren Roman.

3.) Die Sampling-Theorie ist spannend. Allerdings hat Helene Hegemann bereits bewiesen, dass es auch anders geht als mit der Verfremdungs- oder Silbertablett-Variante. Und nur, weil die vom Kommentator erwähnten Varianten der Konvention entsprechen, muss es noch lange nicht bedeuten, dass unkonventionelle Ansätze im Keim erstickt werden müssen.

Viele Argumente für Helene Hegemanns Weg lassen sich übrigens von der jederzeit vorhandenen Intertextualität ableiten. Kurz gefasst: Was ist überhaupt die Eigenleistung an einem Text? War nicht alles irgendwie schonmal da? Gegenargumente liegen hingegen auf der Seite der geistigen Rechteinhaber, von denen kopiert wird. Lieber Kommentator: Du hasst die Eigentümer dieser Welt doch sonst so sehr! Warum nicht in diesem Fall!?

Die lächerlich-schulmeisterliche Verniedlichung „Fräuleinchen“ lassen wir an dieser Stelle einmal außen vor. Betrachten wir aber noch kurz den Schluss: Woher weiß der Kommentator hier, wie „unehrenhaft“ sich die Autorin mit dem Original auseinandergesetzt hat? Aus den in der Gefühlskonserve zitierten Passagen geht jedenfalls nicht der Gesamtkontext hervor. Hier redet also jemand über etwas, wovon er überhaupt keine Ahnung hat.

4.) Nun klingt der Kommentator wie sein eigener Opa: Helene Hegemann wird als Kind verniedlicht – und sollte das Bücherschreiben besser den schlauen Erwachsenen überlassen. Woher will der Kritiker hier wissen, dass Helene Hegemann nicht „was (wirklich) Neues“ zu erzählen hatte? Sie hat auf alle Fälle ihre Geschichte erzählt! Warum sollten junge Menschen ihre Geschichten nicht erzählen dürfen?! Muss man fürs Geschichtenerzählen etwa ein bestimmtes Alter erreichen?! Hier wird erneut deutlich, dass der Kommentator einfach nur neidisch ist – und dass er es der Autorin nicht gönnt, jung und erfolgreich zu sein.

5.) Jetzt ruft der tragische Kritiker nach rechtlichen Konsequenzen – Law-and-Order, Law-and-Order! Wieder nach dem Motto: Helene, wie konntest du nur so jung und so erfolgreich schreiben!? Das gehört bestraft!

Wäre das Hegemann’sche ein iranisches Plagiatsdrama gewesen, so hätte der Kommentator womöglich geschäumt: Steinigt sie! Hätte man diese Steinigung aus nächster Nähe verfolgt, so hätte man nur die jämmerlichsten und elendsten Menschen dort gesehen, die nach den Steinen gegriffen hätten. Denn die Steine sind die materialisierte Armseligkeit, welche die primitiven Steinewerfer von sich fortwerfen, so, als wären sie anschließend nicht genauso armselig wie zuvor.

6.) Erneut Law-and-Order: Helene Hegemann soll wie eine abschreibende Schülerin bestraft werden. Der tragische Kritiker vernachlässigt dabei seine eigene Geschichte: Als Pennäler hat er rund die Hälfte seiner schulischen Leistungen aus Fremdleistungen zusammenkomponiert. Und: Er wurde dafür nie sanktioniert! Warum sollte es also bei Helene Hegemann anders sein?!

Fazit: Am oben genannten Kommentar wird deutlich, dass jene, die „eimerweise Scheiße über [Helene Hegemann] aus[zu]schütten“, vor allem Neider, Ahnungslose und (junge) Greise sind, die eigentlich gar nicht über das Thema, sondern über sich selbst schreiben. Insofern kann man Helene Hegemann nur den Tipp geben:

Lass Dich von diesen jämmerlichen Steinewerfern nicht beeindrucken! Trete ihnen, wenn Sie Deinen Weg kreuzen, auf die Hände, sobald sie Steine ergreifen!

Ausgemerzt

April 25, 2010

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Hans-Rudolf Merz ist Bundesrat der Schweiz und damit das schweizerische Staatsoberhaupt. Tragischerweise hatte er einen Herzstillstand, kam folglich dem Tod nahe – und kehrte anschließend sofort wieder auf die politische Bühne zurück.

Das aktuelle MAGAZIN liefert ein beunruhigendes Portrait über das Merz’sche Nahtoderlebnis und die Folgen, über eine zurückgezogene Biografie und seltsame Verirrungen. Zwischen den Zeilen lese ich: „Dieser Mann sollte schleunigst das Amt verlassen!“

Hinweise:

Der Schriftsteller Thomas Hürlimann sagte Anfang Jahr in der «Zeit», Merz habe sich in ein Gespenst seiner selbst verwandelt. Er habe mit dem Herzstillstand seinen eigenen Tod überlebt. «Er merkt nicht, dass er zum Untoten geworden ist.» Der Geist ist erledigt, der Körper lebt — ein gefährliches, zerstörerisches Wesen.

Und:

Ein bürgerlicher Ständerat sagt: «Merz ist seit der Operation nicht mehr auf dem Boden. Kritik kommt bei ihm nicht mehr an. Ich denke, Thomas Hürlimann hat es instinktiv getroffen mit seiner Aussage zum Untoten.»

Und:

Es gibt Leute im Parlament, in den höheren Etagen der Verwaltung, die finden: Merz ist von der Rolle. Sie würden das nicht öffentlich sagen, vermutlich, weil es so eindeutig klingt und sie wissen, dass Menschen selten eindeutig sind. Es ist ja tatsächlich so, dass niemand weiss, ob ein anderer auf dem Posten von Hans-Rudolf Merz nicht noch viel verrückter erscheinen würde angesichts der Meteoriten, die seit Ausbruch der Finanzkrise mit unschöner Regelmässigkeit im Finanzdepartement einschlagen.

Komischerweise habe ich vor einigen Wochen im MAGAZIN auch die Textsammlung „Was ist eine gute Elite?“ gelesen. Während Unternehmer, Künstler, Journalisten und viele mehr klare Antworten auf diese Frage gefunden haben, gab es dort auch einen Beitrag von Hans-Rudolf Merz, der mir aus zwei Gründen besonders in Erinnerung geblieben ist:

1.) Verfehlung des Themas
2.) Unberechenbare Sprunghaftigkeit der Gedanken

Ich sagte mir: Entweder ist da jemand nicht Herr seiner Sinne und darf aufgrund seiner Macht einfach tun und lassen was er will. Oder: Hier hat ein Praktikant einen Text geschrieben, der vom Staatsoberhaupt im Halbschlaf autorisiert wurde.

Denn auf die Frage „Was ist eine gute Elite?“ antwortete Merz: Er sei kein Visionär, denn das sei gefährlich. Er sehe Türöffner gefragt – und fragt nach den Stärken der Schweiz. Er merkt, dass Appenzeller anders ticken als Genfer. Er sieht die föderale Vereinigung als Stärke – wie „Pharma, Spitzentechnologien oder Veredelungen“. Er nimmt Bezug auf „revolutionöre Denker und Macher“ wie Kemal Atatürk – und will selbst die Spitze einer Bewegung sein. Er hat ein neues „bahnbrechendes“ Staatssekretariat für internationale Finanzfragen gegründet. Er schickt hierfür Mitarbeiter ins Ausland: Diese sollen die „Position für den Finanzplatz verbessern“. Das sei sein „Beitrag“.

Entschuldigung: Was war noch gleich eine gute Elite?, fragte ich mich am Ende dieses „Beitrags“. Und: Was ist mit diesem Merz und der Schweiz los?! Die aktuelle MAGAZIN-Titelgeschichte gibt nun Antworten.


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